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Den klangvollen Köchenamen wie Sante de Santis aus der Fernsehsendung
"Kochduell", Fritz Zehner, Sternekoch aus Pfaffenweiler, Roy
Petermann, Sternekoch aus Lübeck, und Dirk Brendel aus Duisburg-Friemersheim
setzte der FCL sein gleichschenkeliges Abgeordneten-Dreieck (die Antwort
des FCL auf die moderne Taktik-Variante der Raute) aus Ralf Jäger,
Bernhard Tenhumberg und Günter Langen (GüLa) entgegen. Der FCL
hatte mehr vom Spiel und bedrängte sehr bald das Köche-Tor,
nicht immer besonders klug. Etwa 25 Mal tappte der FCL in die geschickt
aufgebaute Abseitsfalle - ein Beleg für die hohe Spielintelligenz
der Spitzenköche. So dauerte es doch relativ lange, bis Jürgen
Cosse eine feine Kombination mit einem platzierten Schuss erfolgreich
zum Führungstreffer abschließen konnte. Energisch erhöhte
dann Werner Mayer zum 2 - 0, als er einen zu kurz abgewehrten Ball unter
die Latte drosch. Die Köche aber waren beileibe nicht zu unterschätzen.
Überfallartig tauchten sie vor dem Landtags-Tor auf und verkürzten:
1 - 2, das war auch der Pausenstand bei herrlichem Fußballwetter.
In Halbzeit 2 ging die Ordnung in der Köche-Abwehr etwas ver-loren.
Diese Schwäche nutzte der FCL erbarmungslos aus. Jens Harmeier und
nochmals Jürgen Cosse erhöhten auf 4 - 1. Die Köche jedoch
gaben sich nicht ge-schlagen und verkürzten. GüLa, der alte
Fuchs im Dress des FCL, aber stellte mit zwei blitzsauberen Treffern das
Endergebnis von 6 - 2 her. Dieses allerdings spiegelt das Kräfteverhältnis
nicht korrekt wider. Die Köche wurden unter Wert geschlagen. Zu erwähnen
bleibt noch, dass Jörg Krause, in der 2. Hälfte für den
verletzten Rene Markgraf im FCL-Tor einen Elfer im Stile eines Klassekeepers
aus der Ecke fischte und dass es nach Spielende dank des lobenswerten
Engagements der Sponsoren bei erlesenem Speis und Trank zunächst
neben dem Spielfeld und später im Duisburger Innenhafen munter weiter
ging. Den Köchen und den Sponsoren sei gedankt.
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