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Immer besser kommt der FC Landtag NRW in Fahrt. Das bekam auch die Auswahl der Stadt Wuppertal
zu spüren. Im traditionsreichen Stadion Zoo zog der FCL ein überlegtes, ruhig-routiniertes
Kombinationsspiel auf, dem die Wuppertaler nicht genug entgegenzusetzen hatten. Auch der komplette
Austausch des Wuppertaler Teams in Halbzeit Zwo nutzte nichts. Die evangelische Jugend Wuppertal ging
zwar engagiert zu Werke, traf jedoch auf einen abgeklärten FCL, der nach der 3 - 0 Pausenführung nichts
mehr anbrennen ließ. David Euteneuer, neu im Tor der Parlamentsmannschaft, war alles andere als ein
Ersatz. Spielertrainer Wolfgang Euteneuer erwies sich einmal mehr als Turm in der Schlacht, war immer
anspielbar und schaltete sich wirkungsvoll ins Angriffsspiel ein. Sören Link räumte resolut im
Mittelfeld ab, und Jürgen Unruhe zog dortselbst feine Fäden. Günter Langen, besser als Güla bekannt
und wie immer auf dem rechten Flügel, schlug butterweiche Flanken vor das Wuppertaler Gehäuse und
fand dort dankbare Abnehmer. Willi Nowack und Jürgen Cosse waren je zwei Mal erfolgreich und versenkten
die Kugel im Netz des Gegners. Der steuerte selbst noch ein Eigentor bei. Der FC Landtag NRW nutzte die
Begegnung, um sein schon hohes Spielniveau der letzten Wochen auf eine kulturell noch höhere Stufe zu
bringen. Das Ergebnis: Drei Punkte und Fünf zu Null Tore sowie die Überweisung der Einnahmen dieses
Benefiz-Spieles an die offene Jugendarbeit an sozialen Brennpunkten.
Schade, dass sich die Saison 2005 ihrem Ende nähert.
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